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Tagtraum

  
Ich gehe diesen Weg,
am See zum Haus am Steg.
Ich genieße diese Stille,
dich wiederzusehen ist mein großer Wille.
Ich will keinen Tag von dir vergessen,
bin von dir wie besessen.
Jeden Augenblick will ich mit dir genießen,
all die Erinnerungen in mein Herzchen einschließen.
Ich mache meine Augen zu und versinke in Gedanken,
Ich gehe oft zu diesem Ort wo wir eins versanken.
Ich hole Luft,
und rieche deinen vertrauten Duft,
Ich atme ein ich atme aus,
wenn ich dich sehe geht bei mir die Sonne auf.
Lass uns ein paar Schritte gehen,
wenn ich mit dir zusammen bin bleibt die Welt für mich stehen.
Seitdem ich dich fand,
Klautest du mir pausenlos mein Verstand.
Dieser eine süße Blick,
und ich wusste, jetzt gibt es kein zurück.
Ich wusste schon immer das du was ganz besonderes bist,
Wenn du weg bist, bist du das was ich schrecklich vermiss.



( dieses Gedicht ist nicht ganz so ernst zu nehmen, man betrachte es im Auge der Ironie)

 
    
War wieder mal verliebt,

die Zweisamkeit hat nicht gesiegt.

Bin auch nicht schlauer geworden,

ein Mal glücklich sein, hab ich mir selbst geschworen.

Nun wurde ich wieder verlassen,

kann es immer noch nicht fassen.

Versteh immer noch nicht warum,

aber na ja, die Banane ist eben auch Krumm.

Mein Herz ist in Tausend stücke zerbrochen,

hätte ich’s mal lieber gleich bestochen,

säße ich jetzt nicht hier so allein,

hm na ja, es sollte wohl nicht so sein.

Einmal wieder Pech gehabt,

na ja immerhin hast du es ja verzappt.

Ich hatte in mir so viel Hoffnung,

die mir immer wieder gab neuen Schwung, und  an Alles glauben ließ,

mir geht’s so zerrissen und so mies.

Ich hoff du wirst die Entscheidung bereuen,

 
denn du tust einiges bei mir versäumen.





 
   
 
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